Für den Privatgebrauch die richtige Alarmanlage

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Moderne Sicherheitssysteme sind heute in verschiedenen Variationen auf dem Markt erhältlich. Das liegt vor allen Dingen daran, dass die registrierten Einbrüche in Deutschland in den letzten Jahren stetig zugenommen haben. Heute gehört es beinah zum guten Ton eine Alarmanlage zum Schutz des eigenen Wohnbereichs einzusetzen. In der Regel soll eine Alarmanlage den Einbrecher schon vor dem Betreten des Wohnbereichs abschrecken. Dazu wird meist ein akustisches Signal ertönen, dass nicht nur sehr laut und schrill zu hören ist, sondern auch gleichzeitig die Sicherheitsfirma informiert. Diese umfangreichen Alarmanlagen sind aber eher für Geschäfte oder Gewerbe einzusetzen. Für den Privatgebrauch bieten sich aber auch viele Alarmanlagen an.

Die Alarmanlagen für den Privatgebrauch sind meist nicht so kostenintensiv wie die Alarmanlagen für Gewerbe. Allerdings muss man auch bei Alarmanlagen für den Privatgebrauch auf einen akustischen Alarm setzen. Zusätzlich können blinkende Lichter eine Abschreckung darstellen. Beide Formen sind speziell dafür angefertigt, dass die potentiellen Einbrecher abgeschreckt werden. Im Grunde unterscheidet man bei der Überwachung des eigenen Wohnraums zwischen zwei Alarmanlagen, der Fallenüberwachung und der Außenhautüberwachung. Die Fallenüberwachung ist im Wohnraum angebracht. Dazu sind Bewegungsmelder in der Wohnung verteilt und werden beim Betreten ausgelöst. Bei der Außenhautüberwachung gilt es aber eher die Fenster und Türen zu sichern. Sie sind mit Sensoren bestückt, die beim Versuch des Öffnens ausgelöst werden.  Die beiden Formen der Alarmanlage sind die gängigen und sicheren Möglichkeiten, um einen geschützten Bereich zu bekommen.

Allerdings sollten die Alarmanlagen für den Privatgebrauch nur von Fachleuten eingebaut werden. Die Technik der einzelnen Elemente ist so kompliziert, dass ein falscher Einbau zu Fehlfunktionen führen kann. In einigen Fällen können falsch verlegte Sensoren auch zu unnötigen Alarmauslösungen führen, die lästig sind. Die Fachleute können auf Kabel- oder Funkalarmanlagen setzen. Der Vorteil bei der Funkalarmanlage ist, dass keine störenden Kabel verlegt werden müssen, während die Kabelalarmanlage einen Kabelsalat durch die Wohnung führt.