Alarmanlage in Kombination mit einer Videoüberwachung – die clevere Kombination

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Eine Alarmanlage soll zur eigenen Sicherheit dienen und zudem die eigenen Wertgegenstände vor Diebstahl schützen. Allerdings funktioniert die Alarmanlage erst, wenn der Einbrecher schon im Haus steht und sich die Gegenstände anschaut. Viele Hausbesitzer setzen auf eine Kombination aus Alarmanlage mit Videoüberwachung. Diese Kombination ist clever, denn die Aufnahmen der Videoüberwachung werden in einem separaten System gespeichert. Zudem ist die Videoüberwachung selbst ein eigenes System. Als Zugabe bietet sich die IP-Kamera an, mit der jederzeit ein Blick riskiert werden kann. Die Möglichkeit besteht über das Internet. Nicht nur zum sicheren Gefühl, sondern auch wenn die Alarmauslösung durch ein Missverständnis oder ein Unwetter ausgelöst wird. Grundsätzlich kann der Einbruch viel schneller wahrgenommen und drauf reagiert werden.

Die Überwachungskameras besitzen in der Regel einen Zugang zum Internet. Dazu arbeitet die Videoüberwachung entweder mit einer sogenannten IP-Kamera oder mit einem Videorecorder, der mit einem Netzwerkanschluss bestückt ist. Die beste Alarmanlage ist mit den PIR-Sensoren ausgestattet und verfügt über einen Glasbruchmelder, der mit Sirenen kombiniert wird. Mit Hilfe einer installierten Kamera-App, die auf beinahe jedem Smartphone installiert werden kann, kann das Geschehen live beobachtet werden. Zusätzlich werden die Aktionen des Täters aufgenommen und dienen als Beweis für die Polizei oder im Strafverfahren. Sobald die Videoüberwachung einen Täter wahrnimmt, wird die Alarmanlage im Test in Gang gebracht. Meist verfügt sie über ein akustisches Signal, dass den Täter direkt in die Flucht schlagen soll. Aber bei einer Kombination aus Videoüberwachung und Alarmanlage ist es eher sinnvoll, einen stillen Alarm zu wählen. Dadurch wird der Täter nicht gestört, die Polizei informiert und kann den Täter umgehend festnehmen. Allerdings ist der Schaden meist höher, wenn der Täter Gegenstände beschädigt.

Während des gesamten Einsatzes des Täters und der Polizei kann der Besitzer mit Hilfe seines Smartphones und einem Internetzugang das Geschehen live mitverfolgen. Dazu muss die Alarmanlage GSM-fähig sein. Die Live-Bilder werden via SMS an das Smartphone geschickt und gleichzeitig auf dem Recorder gespeichert. Dazu muss das Smartphone mit einer SIM-Karte ausgestattet sein und auch die Kamera muss eine SIM-Karte besitzen. Die Nummer des Smartphone muss mit der Kamera gekoppelt werden. Das Zusammenspiel von Alarmanlage und Videoüberwachung sorgt für eine optimale Sicherheit in den eigenen vier Wänden.